O-Marsch Garlstorf

O Marsch Garlstorf Bericht 28.04.2013

 

10:00 Uhr Abfahrt am Gerätehaus

10:55 Uhr Ankunft in Garlstorf

 

Teilnehmer unter der Führung von Marcel Kroenig und Wolfgang Eggers : Erik Monzer, Alina Sophie Eggers, Tim Heins, Jannik Tammling, Angelina Lange, Antonia Lange.

Die Teilnehmer

Nach einer kurzen Wartephase machten wir uns um 11:10 Uhr auf den 7-8km langen Wettkampfkurs bei bester Laune und strahlendem Sonnenschein.
Während des knapp 3 Stunden lange O-Marsches galt es 10 Stationen zu bewältigen:

1. „Einlochen für Fortgeschrittene“:
Hierbei mussten die Teilnehmer mit blickdichten Brillen eine Eisenstange in ein Metallrohr stecken, welches durch Befehle und dirigierende Weisungen des jeweils sehenden, außen stehenden Kameraden ermöglicht wurde.

2. „Schlauchstafette + Knoten“

Zuerst mussten die Kameraden eine Schlauchstafette in Staffelstärke durchgeführt und anschließend vier frei ausgesuchte Feuerwehrknoten gebunden werden. Nach Beendigung der gestellten Aufgaben wurde die Zeit gestoppt.

Schlauchstaffette

Knoten

3. „Erste Hilfe“

Durch die Sanitäter des ASB wurden den Kameraden einzelne Fragen aus den Gebieten der ersten Hilfe, dem Absetzen eines Notrufes, sowie der Versorgung von Wunden gestellt, die mit erstklassischem Wissen, sowie üblicher Routine beantwortet worden sind.

Erste Hilfe

4. „Fragebogen“

Neben feuerwehrtechnischen Fragen standen auch Allgemeinwissen aus Geschichte und Geographie auf dem Plan.

Fragebogen

5. „Feuerwehr Tabu“ + Verpflegungsstation

Nachdem wir versucht hatten, möglichste viele feuerwehrtechnische Begriffe nach Regeln des Spieles „Tabu“ zu beschreiben und zu erklären, haben wir uns eine kühle Erfrischung und einen Blick auf die Elbe gegönnt.

Verpflegung

6. „Schlitterpartie“

Am Anfang haben wir gedacht das kann doch nicht so schwer sein, aber dann lagen wir so ziemlich alle vor oder neben dem Reifen und rutschten letzten Endes auf dem Bauch den Deich hinunter. Da als Rutschbahn eine mit Seife präparierte Plane diente, brauchten unsere Uniformen am Ende keine Wäsche mehr und strahlten einen angenehmen frischen Duft aus

Rutschen1

Rutschen 2

Rutschen 3

Rutschen 4

7. „Boot ahoi!“

Wir mussten mit einem Schlauchboot der Feuerwehr über einen kleinen Seitenkanal der Elbe Becher gefüllt mit Wasser transportieren, An beiden enden des Seitenkanals mussten wir mit Seilen das Boot hin und zurück ziehen.

Schlauchboot 1

Schlauchboot 2

Schlauchboot 3

Schlauchboot 4

8. „Murmel durch C-Schlauch bringen“

Erik hat einen C-Schlauch ausgerollt und dann mussten wir eine Murmel durch den C-Schlauch bis zum ende durchziehen. Dann den C-Schlauch aufrollen und wieder mit der Murmel an den Startpunkt legen

Murmel

9. „ Nägel aus Erhöhung in Gefäße fallen lassen“

Wir mussten von einem Podest Nägel in Gefäße mit verschiedenen Punkten nummeriert fallen lassen.

Nägel

10. „ Wasser auf dem Kopf "

Angelina, Tim und Jannik mussten einen Helm mit einer Dose befästigt auf dem Kopf tragen. Bevor die Dosen mit Wasser befüllt worden (von Erik) mussten sie 10 mal um einen Eimer mit Wasser laufen und den Finger in die Mitte von dem Eimer stecken, dann mussten sie über eine Bank und ein Holzbrett laufen und die Dose durch Kopfsenken in einem Eimer lehren.

Becher

Becher 2

Becher 3

Becher 4

11. „ Zusatzaufgabe (Gedicht)“

Wir sollten ein Gedicht mit den Worten Garlstorf , Feuerwehr und das Wort trinken ein kurzes Gedicht verfassen.  Das Gedicht lautete : Die Garlstorfer Feuerwehrleute trinken trinken, trinken bis sie nur noch durch die Gegend hinken. Lachend

Ende